Unter dem Motto “Meet Tennis & Friends” hat die AOK eine Aktion
ins Leben gerufen.

Auch Freizeitsportlern bietet Tennis eine optimale Mischung aus Gesundheits-sport, sozialen Kontakten und viel Bewegung an der frischen Luft. Für Tennis gibt es (fast) keine Alterbeschränkungen. Von Kinder bis Senioren können alle – auch gemeinsam – aktiv sein.

Florian Mayer - Aufsteiger des Jahres 2004 - hat hierzu ein Gespräch mit der AOK Bayern geführt (siehe AOK-Zeitschrift “Bleibgesund” Heft 2/2005).
Lesen Sie hierzu einen Auszug aus dem Interview:

Herr Mayer, wie sind Sie zum Tennis gekommen?
Florian Mayer: Ich habe mit fünf Jahren mit Tennis angefangen.
Meine Eltern haben mich mit in den Tennisclub genommen. Dort habe ich
erst an die Ballwand gespielt, aber schon bald Trainerstunden bekommen.

Halten Sie Tennis schon für kleine Kinder geeignet?
Auf jeden Fall. Allerdings sollten Kinder nicht öfter als dreimal pro Woche trainieren. Wichtig ist, dass der Spaß im Vordergrund steht und nicht die Leistung. Auch sollten Kinder mit Schlägern spielen, die ihrer Größe
und ihrem Alter entsprechen.

Warum sind Trainerstunden für Anfänger so wichtig?
Tennis ist eine technisch anspruchsvolle Sportart. Deshalb sollten Anfänger
auf jeden Fall Stunden nehmen. Sonst läuft man Gefahr, sich eine falsche Technik anzugewöhnen, die man später nur schwer wieder korrigieren kann.
Bei der Auswahl des Trainers unbedingt auf dessen Qualifikation achten.